Mass und Gewicht
Offizieller Titel: Festsetzung von Mass und Gewicht
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
50.4 % Ja
- Stände: 9.5 dafür, 12.5 dagegen
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
11 von 25 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 91.4%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 89.4%
- TessinJa-Mehrheit, Ja-Anteil 88.6%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 87.6%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 84.6%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 70.0%
- Basel-Stadt ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 66.7%
- WaadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 66.6%
- Basel-Landschaft ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 63.3%
- Obwalden ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 58.5%
- FreiburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 58.3%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 48.2%
- AargauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 46.8%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.3%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 39.7%
- GlarusNein-Mehrheit, Ja-Anteil 30.9%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 26.6%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 24.9%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 24.6%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 19.6%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 13.5%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 12.2%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 10.1%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 5.6%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 1.0%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz45.8 % Ja
- Romandie63.4 % Ja
- Tessin88.6 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Obligatorisches Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
- Themen
- Staatsordnung
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.