Glaubens- und Kultusfreiheit
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
49.2 % Ja
- Stände: 11 dafür, 11 dagegen
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
12 von 25 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 91.3%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 88.0%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 84.4%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 80.7%
- TessinJa-Mehrheit, Ja-Anteil 77.4%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 69.8%
- Basel-Stadt ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 61.0%
- Basel-Landschaft ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 60.9%
- AargauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 60.7%
- WaadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 56.4%
- FreiburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 56.3%
- GlarusJa-Mehrheit, Ja-Anteil 50.8%
- Obwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 48.9%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.0%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 39.2%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 36.7%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 23.6%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 18.8%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.0%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 14.0%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 10.0%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 8.7%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 5.2%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 3.7%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 0.7%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz46.9 % Ja
- Romandie55.8 % Ja
- Tessin77.4 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Obligatorisches Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.