Ausschliessung einzelner Strafarten
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
34.2 % Ja
- Stände: 6.5 dafür, 15.5 dagegen
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
7 von 25 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 85.0%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 80.6%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 71.8%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 68.3%
- TessinJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.5%
- Basel-Landschaft ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 56.9%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.8%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 35.9%
- Basel-Stadt ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 34.2%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 33.0%
- AargauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 32.4%
- Obwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 21.9%
- FreiburgNein-Mehrheit, Ja-Anteil 20.5%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 19.1%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 14.7%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 12.8%
- GlarusNein-Mehrheit, Ja-Anteil 11.8%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 9.3%
- WaadtNein-Mehrheit, Ja-Anteil 8.8%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 8.1%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 4.0%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 3.3%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 1.9%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 0.6%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 0.4%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz37.2 % Ja
- Romandie19.6 % Ja
- Tessin62.5 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Obligatorisches Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
- Themen
- Staatsordnung
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.