Änderung des Covid-19-Gesetzes (2. Revision)
Offizieller Titel: Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen)
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Angenommen
62 % Ja
- Stimmbeteiligung 65.7 %
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
24 von 26 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
Wählen Sie einen Kanton auf der Karte oder in der Liste, um zu sehen, wie seine Gemeinden abgestimmt haben.
- Basel-StadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 70.6%, Beteiligung 65%
- ZürichJa-Mehrheit, Ja-Anteil 66.2%, Beteiligung 67%
- TessinJa-Mehrheit, Ja-Anteil 65.3%, Beteiligung 60%
- Basel-LandschaftJa-Mehrheit, Ja-Anteil 65.0%, Beteiligung 67%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 64.4%, Beteiligung 58%
- WaadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 63.7%, Beteiligung 61%
- ZugJa-Mehrheit, Ja-Anteil 63.6%, Beteiligung 72%
- SolothurnJa-Mehrheit, Ja-Anteil 63.5%, Beteiligung 66%
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.9%, Beteiligung 54%
- AargauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.6%, Beteiligung 66%
- BernJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.5%, Beteiligung 67%
- LuzernJa-Mehrheit, Ja-Anteil 62.4%, Beteiligung 71%
- FreiburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 61.6%, Beteiligung 63%
- GraubündenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 60.9%, Beteiligung 66%
- SchaffhausenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 59.9%, Beteiligung 76%
- NidwaldenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 59.1%, Beteiligung 75%
- WallisJa-Mehrheit, Ja-Anteil 58.5%, Beteiligung 65%
- UriJa-Mehrheit, Ja-Anteil 56.3%, Beteiligung 70%
- St. GallenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.7%, Beteiligung 69%
- JuraJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.7%, Beteiligung 61%
- ThurgauJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.7%, Beteiligung 69%
- GlarusJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.2%, Beteiligung 66%
- ObwaldenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 51.2%, Beteiligung 75%
- Appenzell AusserrhodenJa-Mehrheit, Ja-Anteil 50.7%, Beteiligung 73%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 48.6%, Beteiligung 74%
- Appenzell InnerrhodenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 44.2%, Beteiligung 71%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz61.9 % Ja
- Romandie62.0 % Ja
- Tessin65.3 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Fakultatives Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volksmehr
- Empfehlung des Bundesrates
- Ja
Parteiparolen
Empfehlen Ja
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz
Mitte Die Mitte
FDP FDP.Die Liberalen
GPS Grüne Schweiz
GLP Grünliberale Partei Schweiz
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz
Empfehlen Nein
SVP Schweizerische Volkspartei
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union
Reihenfolge nach Sitzen im Nationalrat (Wahlen 2023).
Ähnliche Abstimmungen
Frühere Vorlagen, bei denen die Kantone am ähnlichsten stimmten. Jedes Feld ist ein Kanton, in derselben Reihenfolge wie bei dieser Vorlage.
✓ Ja-Mehrheit✗ Nein-Mehrheit
Diese Vorlage
- Covid-19-Gesetz
13. Juni 2021 · ✓ Angenommen · 20 von 26 Kantonen gleich
- Einführung des Frauenstimmrechts
7. Februar 1971 · ✓ Angenommen · 19 von 25 Kantonen gleich
- Mieter- und Konsumentenschutzinitiative
13. März 1955 · ✗ Abgelehnt · 10 von 25 Kantonen gleich
- Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung
23. September 2012 · ✓ Angenommen · 24 von 26 Kantonen gleich
Offizielle Ressourcen
- Änderung vom 19. März 2021 des Bundesgesetzes über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie (Covid-19-Gesetz) (Härtefälle, Arbeitslosenversicherung, familienergänzende Kinderbetreuung, Kulturschaffende, Veranstaltungen)
- VoteInfo (Bund)
- smartvote
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.