Initiative «für eine soziale Krankenversicherung»
Offizieller Titel: Volksbegehren für die soziale Krankenversicherung und die Änderung der Bundesverfassung auf dem Gebiet der Kranken-, Unfall- und Mutterschaftsversicherung
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
26.7 % Ja
- Stände: 0 dafür, 22 dagegen
- Stimmbeteiligung 39.7 %
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
0 von 25 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
- TessinNein-Mehrheit, Ja-Anteil 47.6%, Beteiligung 36%
- NeuenburgNein-Mehrheit, Ja-Anteil 42.5%, Beteiligung 38%
- WaadtNein-Mehrheit, Ja-Anteil 36.7%, Beteiligung 34%
- GenfNein-Mehrheit, Ja-Anteil 36.4%, Beteiligung 32%
- FreiburgNein-Mehrheit, Ja-Anteil 33.6%, Beteiligung 34%
- Basel-Stadt ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 33.4%, Beteiligung 36%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 31.4%, Beteiligung 37%
- Basel-Landschaft ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 28.7%, Beteiligung 42%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 28.6%, Beteiligung 42%
- SolothurnNein-Mehrheit, Ja-Anteil 27.8%, Beteiligung 44%
- ZürichNein-Mehrheit, Ja-Anteil 23.8%, Beteiligung 41%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 22.6%, Beteiligung 72%
- AargauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 22.4%, Beteiligung 38%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 19.8%, Beteiligung 38%
- GlarusNein-Mehrheit, Ja-Anteil 19.6%, Beteiligung 36%
- ThurgauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 18.0%, Beteiligung 48%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.6%, Beteiligung 43%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.5%, Beteiligung 50%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.3%, Beteiligung 39%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.3%, Beteiligung 41%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 16.3%, Beteiligung 49%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 13.9%, Beteiligung 40%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 13.3%, Beteiligung 41%
- Obwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 9.2%, Beteiligung 38%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 8.4%, Beteiligung 38%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz23.5 % Ja
- Romandie36.1 % Ja
- Tessin47.6 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Volksinitiative
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
- Empfehlung des Bundesrates
- Nein
- Themen
- Sozialpolitik
Parteiparolen
Empfehlen Ja
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz
Empfehlen Nein
SVP Schweizerische Volkspartei
FDP FDP.Die Liberalen
CVP Christlichdemokratische Volkspartei (bis 2020)
Andere Haltung
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz
Stimmfreigabe
Reihenfolge nach Sitzen im Nationalrat (Wahlen 2023).
Ähnliche Abstimmungen
Frühere Vorlagen, bei denen die Kantone am ähnlichsten stimmten. Jedes Feld ist ein Kanton, in derselben Reihenfolge wie bei dieser Vorlage.
✓ Ja-Mehrheit✗ Nein-Mehrheit
Diese Vorlage
- Initiative «Recht auf Wohnung und Ausbau des Familienschutzes»
27. September 1970 · ✗ Abgelehnt · 16 von 25 Kantonen gleich
- Einführung des Frauenstimmrechts
1. Februar 1959 · ✗ Abgelehnt · 22 von 25 Kantonen gleich
- Einführung des Frauenstimmrechts
7. Februar 1971 · ✓ Angenommen · 8 von 25 Kantonen gleich
- Initiative zur Einführung einer Volkspension
3. Dezember 1972 · ✗ Abgelehnt · 25 von 25 Kantonen gleich
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.