Erleichterte Einbürgerung von Jugendlichen der zweiten Generation
Offizieller Titel: Bundesbeschluss über die ordentliche Einbürgerung sowie über die erleichterte Einbürgerung junger Ausländerinnen und Ausländer der zweiten Generation
Zu dieser früheren Vorlage gibt es keine Zusammenfassung. Ergebnis und Parolen stammen aus den offiziellen Daten.
Resultat: Abgelehnt
43.2 % Ja
- Stände: 6 dafür, 18 dagegen
- Stimmbeteiligung 53.8 %
Quelle: Bundesamt für Statistik (BFS)
Ergebnis nach Kanton
6 von 26 Kantonen mit Ja-Mehrheit, sortiert nach Ja-Anteil.
Wählen Sie einen Kanton auf der Karte oder in der Liste, um zu sehen, wie seine Gemeinden abgestimmt haben.
- GenfJa-Mehrheit, Ja-Anteil 67.8%, Beteiligung 57%
- WaadtJa-Mehrheit, Ja-Anteil 67.4%, Beteiligung 52%
- NeuenburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 64.8%, Beteiligung 58%
- JuraJa-Mehrheit, Ja-Anteil 54.8%, Beteiligung 47%
- Basel-Stadt ½Ja-Mehrheit, Ja-Anteil 51.2%, Beteiligung 59%
- FreiburgJa-Mehrheit, Ja-Anteil 50.6%, Beteiligung 50%
- BernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 44.7%, Beteiligung 52%
- ZürichNein-Mehrheit, Ja-Anteil 44.4%, Beteiligung 57%
- TessinNein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.9%, Beteiligung 45%
- WallisNein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.1%, Beteiligung 46%
- Basel-Landschaft ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 40.0%, Beteiligung 55%
- GraubündenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 38.6%, Beteiligung 46%
- ZugNein-Mehrheit, Ja-Anteil 36.9%, Beteiligung 60%
- SchaffhausenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 35.3%, Beteiligung 68%
- Appenzell Ausserrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 34.1%, Beteiligung 59%
- SolothurnNein-Mehrheit, Ja-Anteil 32.4%, Beteiligung 58%
- LuzernNein-Mehrheit, Ja-Anteil 31.6%, Beteiligung 58%
- AargauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 31.5%, Beteiligung 52%
- St. GallenNein-Mehrheit, Ja-Anteil 31.2%, Beteiligung 54%
- ThurgauNein-Mehrheit, Ja-Anteil 29.5%, Beteiligung 51%
- Nidwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 28.8%, Beteiligung 58%
- UriNein-Mehrheit, Ja-Anteil 27.4%, Beteiligung 49%
- Obwalden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 27.3%, Beteiligung 57%
- GlarusNein-Mehrheit, Ja-Anteil 26.1%, Beteiligung 52%
- SchwyzNein-Mehrheit, Ja-Anteil 24.4%, Beteiligung 60%
- Appenzell Innerrhoden ½Nein-Mehrheit, Ja-Anteil 24.0%, Beteiligung 53%
✓ Ja-Mehrheit · ✗ Nein-Mehrheit · Beteiligung %
½ Halbkanton: zählt beim Ständemehr halb.
Quellen: Bundesamt für Statistik (BFS); ältere Abstimmungen: Swissvotes, Année Politique Suisse, Universität Bern; Kartengrundlage: BFS, GEOSTAT
Nach Sprachregion
Ja-Anteil der Kantone, nach ihrer Mehrheitssprache zusammengezählt.
- Deutschschweiz38.3 % Ja
- Romandie60.1 % Ja
- Tessin40.9 % Ja
Kantone nach ihrer Mehrheitssprache: Freiburg und Wallis zählen zur Romandie, Bern und Graubünden zur Deutschschweiz.
Auf einen Blick
- Art der Vorlage
- Obligatorisches Referendum
- Für eine Annahme nötig
- Volks- und Ständemehr
- Empfehlung des Bundesrates
- Ja
Parteiparolen
Empfehlen Ja
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz
FDP FDP.Die Liberalen
GPS Grüne Schweiz
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz
CVP Christlichdemokratische Volkspartei (bis 2020)
Empfehlen Nein
SVP Schweizerische Volkspartei
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union
Reihenfolge nach Sitzen im Nationalrat (Wahlen 2023).
Ähnliche Abstimmungen
Frühere Vorlagen, bei denen die Kantone am ähnlichsten stimmten. Jedes Feld ist ein Kanton, in derselben Reihenfolge wie bei dieser Vorlage.
✓ Ja-Mehrheit✗ Nein-Mehrheit
Diese Vorlage
- Erleichterte Einbürgerung für junge Ausländer
12. Juni 1994 · ✗ Abgelehnt · 21 von 26 Kantonen gleich
- Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz
9. Juni 1996 · ✗ Abgelehnt · 23 von 26 Kantonen gleich
- Einführung des Frauenstimmrechts
1. Februar 1959 · ✗ Abgelehnt · 23 von 25 Kantonen gleich
- Initiative «Recht auf Wohnung und Ausbau des Familienschutzes»
27. September 1970 · ✗ Abgelehnt · 21 von 25 Kantonen gleich
Offizielle Ressourcen
Abstimmungsdaten: Swissvotes – Année Politique Suisse, Universität Bern (CC BY 4.0), und Bundesamt für Statistik.